Die richtige Bekleidung in der Sauna

Eben das alte Handtuch aus dem Kleiderschrank, dazu die ausgetretenen Badelatschen aus dem letzten Urlaub und fertig ist man für den Saunabesuch. Das sollten die meisten Saunaanfänger kennen und denken. Aber es geht auch anders. Der Saunagang lässt sich weitaus luxuriöser gestalten mit der richtigen Bekleidung, die speziell für das Saunieren ausgelegt sind.

Sauna-Handtuch

Zu den Basics der Saunabekleidung gehört eindeutig das Handtuch. Es dient als Sitz- oder Liegegelegenheit während des Saunagangs, aber auch als Unterlage oder Decke in der Ruhephase oder auch schlicht zum Abtrocknen nach den Dusch- und Badevorgängen. Jedoch lässt sich auch hier einiges falsch beziehungsweise besser machen.

Hygienetipp
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Männer wickeln sich ein Saunahandtuch um die Hüften und Frauen oberhalb der Brust. Damit Sie Ihr Handtuch unter den anderen wiedererkennen, markieren Sie es auffällig oder lassen Sie es sogar besticken mit einem individuell gewünschten Logo oder Schriftzug. Kleiner Tipp am Rande: Personifizierte Saunahandtücher sind ein schönes Geschenk für Saunaliebhaber.

Handtuchwahl – was ist zu beachten?

Am besten werden mindestens zwei Handtücher genutzt. Eines für die trockenen Phase und eines für die nassen während des Saunagangs

Kunststoffe nehmen schlechter Schweiß auf und halten den Bedingungen in einer Sauna nur schwer stand, also lieber 100% Baumwolle oder Leinenstoff nehmen

Während normale Handtücher eine Standardgröße von 70cm x 140cm haben, hat ein Standard-Saunahandtuch eine Größe von 80cm x 200cm. So passt es sich perfekt der Saunabank und Körpergröße an, ohne das Kopf oder Füße mit der Saunabank in Kontakt kommen, auch auf jede Liege in der Ruheumgebung passt ein Saunahandtuch perfekt.

Um möglichst viele Schadstoffe, die vom Körper in das Handtuch wechseln, sollte dieses bei mindestens 60 Grad gewaschen werden. Wer es gerne weich und flauschig mag, sollte auf einen Weichspülter zurückgreifen.

Um Verwechslungen zu vermeiden, sollten Handtücher gekennzeichnet sein. Persönliche Monogramme, die allerdings den Preis des Handtuchs schnell in die Höhe treiben können oder einfach die Initialen am Waschanleitungsschild anbringen sind dabei Möglichkeiten.

Auf Qualität bei einem Saunahandtuch achten

Damit man auch lange Freude an einem Saunahandtuch hat, sollte auf hochwertige Qualität geachtet werden. Besonders strapazierfähige Nähte und eine hohe Farbqualität sollte das zukünftige Saunahandtuch aufweisen, denn eine Saunahandtuch muss hohe Temperaturen, viel Schweiß und viele Waschmaschinengänge aushalten.

Sauna-Sarong & Kilt

Der Sauna-Kilt ist ein Bekleidungsstück, das in den meisten Saunen den Männern vorbehalten ist, da hier ausschließlich der Bereich unterhalb des Bauchnabels bedeckt wird. Im Gegensatz zum klassischen Sauna-Handtuch müssen hier keine „Halteelemente“ angenäht werden, sondern sind standardmäßig mit dabei. Entweder hält der Klettverschluss oder auch Druckknöpfe alles da, wo es hin soll.

Eher für die Damenwelt geeignet ist der Sauna-Sarong. Er bedeckt den gesamten Ober- und Oberkörper und ist ebenso wieder Sauna-Kilt mit Haltemechanismen versehene, die ein versehentlich herunterrutschen verhindern.

Das Material gestaltet sich ähnlich dem des Sauna-Handtuchs. Meistens bestehen ein Sauna-Kilt oder Sarong aus Wolle, Frottee oder Leinen, die mit besonderer Saugfähigkeit beim Saunieren überzeugen. Andere Stoffe wie Polyester und Mikrofaser oder deren Mischformen gehen zwar auch, sollten aber immer auf ihre Saunatauglichkeit getestet werden. Beim Design sind dem Sauna-Kilt und dem Sarong eigentlich wenig bis keine Grenzen gesetzt. Alles, was geschmackvoll und nicht anstößig ist, ist in der Sauna erlaubt und lockert doch die manchmal etwas gedrückte Stimmung auf und wird schnell zum Gesprächsthema. Beide Sauna-Bekleidungsstücke sind meistens in verschiedenen Konfektionsgrößen zu erhalten, lassen sich aber auch in seltenen Fällen individuell erstellen. Hierbei können beispielsweise Taschen angebracht werden, die Mitbringsel in die Sauna beherbergen können und somit das Tragen erleichtern oder auch bestimmte Muster, je nach Bedarf des Trägers.

Tipp

Der Sauna-Kilt ist übrigens auch ebenso in der Freizeit gut tragbar. Ob dabei die schottische Variante bzgl. der Unterwäsche gewählt wird oder nicht, sollte jeder Träger dabei selber entscheiden.

Saunabademantel

Eines der wohl beliebtesten Sauna-Kleidungsstücke unter Saunisten ist der Saunamantel. Es gibt wohl kaum etwas Angenehmeres als sich nach dem Saunagang oder nach dem kalten Schock der Dusche in einen Mantel zu hüllen, der einen wärmt und am besten noch zugleich als Unterlage auf so manch harter Liege im Ruhebereich dient. Ebenso wie bei den schon anderen beschriebene Sauna-Kleidungsstücken sollten hier zu aller erst auf zwei Dinge geachtet werden: Größe und Material. Der Saunamantel sollte nicht zu groß sein und rutschen, nicht, dass Mann oder Frau plötzlich nackt im „Nicht-Sauna“-Bereich darstehen. Zu eng sollte er natürlich auch nicht sein; wer kann bei so etwas schon entspannen?! Damit es nicht kratzt auf der Haut oder der Schweiß vernünftig verdunsten kann, sollten die gleichen Materialien wie beim Saunahandtuch  genutzt werden. Preislich gesehen kann je nach Qualität so ein Saunamantel sehr teuer werden, braucht er aber nicht.

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Tipp für den Geldbeutel

Gute Mäntel sind schon unter 50 Euro zu bekommen und sind natürlich auch für den normalen häuslichen Gebrauch zu benutzen.

Tipp für die Saunatasche

Denken Sie bitte daran: umso flauschiger der Saunabademantel, desto mehr Platz nimmt er in der Saunatasche weg. Kennzeichnen Sie ihn ebenfalls, damit er auch lange in Ihrem Besitzt bleibt, sollten Sie öfters öffentliche Wellnessbereiche besuchen.

Saunaschuhe

Saunaschuhe sind meistens die einfachen Badelatschen, die jeder zu Hause irgendwo rumliegen hat. Aber es geht auch komfortabler, rustikaler, stylischer, etc.. Heutzutage hat der gemeine Saunist eine große Palette an Möglichkeiten seine Füße individuell zu bestücken. Dabei sind in puncot Formen, Farben und Größen kaum gesetzt. Ein paar Beispiele finden sich im nächsten Abschnitt:

Klassische Badelatschen

Wer kennt sie nicht? Der Klassiker, die „Adilette“, dominiert seit über 40 Jahren die Badelatschenlandschaft. Meistens komplett aus Gummi und nahezu unzerstörbar halte sie teilweise Jahre allen äußeren Einflüssen stand. In der Sauna sollte darauf geachtet werden, dass die Latschen noch genügend Grip haben und ein Ausrutschen auf nassen Böden vermeiden und somit den nächsten Saunaunfall vermeiden.

Clogs

In den letzten Jahren haben sich neben den normalen Badelatschen eine weitere Gattung unter den Saunaschuhen dazu gesellt: Die Clogs. Auch sie werden oft im normalen Alltag getragen, egal ob im Garten, im Haus oder eben in der Sauna. Sie schützen gerade den Fußbereich noch etwas mehr als die herkömmlichen Badelatschen und sind auch sonst etwas robuster aufgrund ihrer leicht dickeren Ausprägung des Gummimaterials. Seit einiger Zeit haftet diesen sehr funktionalen Schuhen ein negatives Image an, da sie aufgrund ihrer geschlossenen Form angeblich ein Herd für Bakterien sind, die beispielsweise Fußpilz auslösen. Bei vernünftiger Pflege der Füße und des Schuhs sollten aber Träger lange Freude an diesem Bekleidungsstück haben.

Schuhtipp

Saunaschuhe bestehen meistens aus weichem Frotteestoff, Kunststoff oder aus Holz. Die Saunaschuhe sollten perfekt am Fuß sitzen, um ein Ausrutschen zu verhindern und eine antibakterielle Schutzbeschichtung haben. Versuchen Sie Einlegesohlen mit Noppen zu bekommen, diese fördern die Durchblutung der Füße und zusätzlich bringen sie ein Massageeffekt mit sich.

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Flip-Flops

Der Liebling der jüngeren Generation, der lautstarke Alptraum der älteren Saunageneration: Der Flip-Flop. 2007 bekamen die Flip-Flops ein eigenes Jugendwort im PONS-Wörterbuch: „Zehentanga“. Viel bedecken sie nicht, halten aber das Nötigste. Dies ist aber ihre größte Schwäche. Gerade auf nassem Untergrund sollten Träger von Flip-Flops aufpassen, dass diese Schuhe nicht schnell zur Stolperfalle werden. In der Sauna sollte aufgrund des erhöhten Geräuschpegels auf Flip-Flops verzichtet werden und doch eher auf klassische Saunaschuhe zurückgegriffen werden.

Ökologische Saunaschuhe

Saunaschuhe müssen nicht unbedingt aus Gummi bestehen. Es gibt durchaus Modelle die beispielsweise komplett aus Holz sind. Gerade vom ökologischen Standpunkt aus, sind diese Schuhe allen bisher vorgestellen Saunaschuhen überlegen. Holz als natürlicher und nachhaltiger Rohstoff schont in großem Maße die Natur. Auch nehmen die Holzschuhe besser Schweiß auf als die „Klassiker“ und sind resistenter gegen die Hitze der Sauna. Gegen diese Saunaschuhform spricht leider, dass sie sehr pflegeintensiv sein können, da die Feuchte der Sauna diese natürlich angreifbar macht. Wer sich allerdings von der modischen Masse abheben will, sollte die Holzschuhe in der Sauna tragen. Sie kosten zwar etwas mehr als ihre Verwandten aus Kunststoff, sind aber sicher der Hingucker in der Sauna und sollten auch nur dort getragen werden.

 Tipp

Vor dem Schuhkauf überlegen, wofür diese eingesetzt werden sollen: Nur für die Sauna oder doch noch mehr?

Saunagürtel

Der Saunagürtel bringt angeblich Pfunde zum Schmelzen und mehr Fitness. Der Saunagürtel hat den Effekt einer Sauna, wird aber nicht in der Sauna genutzt. Daher ist er kein Accessoire für einen Saunagang, jedoch bedient er sich dem Saunaeffekt und lässt überflüssige Pölsterchen verschwinden.

Der Gürtel wird um die Körperpartie, an der man abnehmen möchte, gelegt wie z.B. Bauch, Rücken, Taille oder Hüfte. Der Saunagürtel erwärmt die Körperzone und setzt dadurch die Fettverbrennung in Gang. Durch den Saunaeffekt wird an den gewünschten Stellen ebenfalls ordentlich geschwitzt.

Der Saunagürtel erhitzt sich von 34°C bis hin zu 75°C und kann je nach Größe verstellt werden. Er kann in vielen alltäglichen Situationen, wie Kochen, Arbeiten, Fernsehen, zum Einsatz kommen.

Saunahut

Im Winter eine warme Puddelmütze, im Sommer einen Sonnenhut und in der Sauna einen Saunahut – klingt logisch oder? Für die Zweifler kommt hier die Erklärung:

Sowie man den Kopf im Winter vor der klirrenden Kälte schützen möchte, so muss er auch im Sommer vor großer Hitze geschützt werden. Ebenso die Hitze in der Sauna ist für den Kopf eine Herausforderung, vor allem während der Aufgüsse. Extrem große Hitze breitet sich bei einem Aufguss in der Saunakabine aus und trifft ungehindert auf die Kopfhaut, ein Saunahut schützt den Kopf vor dieser Hitzewelle und macht einen Saunagang dadurch angenehmer. Ebenfalls schützt der Saunahut oder auch eine Saunamütze vor dem Auskühlen, nach dem Saunagang.

Sauna-Peelinghandschuh

Die Haut ist während eines Saunagangs sehr gut durchblutet. Um die Blutzirkulation noch mehr anzukurbeln können Peelinghandschuhe eingesetzt werden. Sauna-Peelinghandschuhe können mit Seife oder auch nur mit Wasser verwendet werden. Während dem Duschen oder Baden können mittels des Handschuhs Hautschuppen entfernt und gleichzeitig die Haut massiert werden. Ergebnis ist eine wunderschöne glatte Haut sowie eine gute Durchblutung und Entspannung.

In der Sauna zuhause können Sie den Peelinghandschuh je nach Belieben einsetzen. Er kommt auch häufig bei einer Massage im Hamam zum Einsatz. In öffentlichen Saunen sollten Sie den Einsatz des Handschuhs jedoch eher sein lassen oder explizit nur unter der Dusche verwenden, da diese Art von Hygiene nicht bei jedem Saunagast gut ankommt.

Achtung

Ein Saunahut sollte aus Filz bestehen, nicht aus Baumwolle. Die Baumwolle würde sich mit Schweiß oder Wasser vollsaugen und sich erhitzen, wobei die Wirkung des Saunahuts damit verloren gehen würde.

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Bikini & Badehose?

Grundsätzlich besagt eine Saunaregel, dass der Saunagang im „Adamskostüm“ auszuführen ist. Bikini, Badeanzug und Badehose sind grundsätzlich verboten.

Die „Nackt-Regel“ hat einen hygienischen als auch funktionellen Hintergrund:

Mit Kleidung am Körper schwitzt es sich nicht so gut, als wenn der Schweiß ungehindert austreten und verdunsten kann.

Die synthetische Kleidung in der Saunakabine dünstet aus, was nicht gerade angenehm und gesundheitsfördernd für die Mitschwitzer ist.

An den bedeckten Körperstellen können sich durch das Schwitzen ganz leicht Pilze und Bakterien bilden.

Die Badesachen werden im Pool gespült, was nicht sehr hygienisch für andere Poolschwimmer ist.

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Ausnahme Nr. 1: Textilsauna

Es gibt jedoch auch Textilsaunen, die ausdrücklich Badebekleidung wünschen. Die Betreiber solcher Saunen gehen damit auf den Wunsch der Kunden ein, sich nicht ausziehen zu wollen aber trotzdem in den Genuss einer Sauna zu kommen. Was man daheim trägt ist einem selbst überlassen, will man jedoch in eine öffentliche Sauna, dann heißt die Devise: Nackt oder gar nicht.

Ausnahme Nr. 2: Saunameisterschaften

Bei den Saunameisterschaften wird auf die Nackt-Regel verzichtet. Ein großes Publikum sowie jede Menge Filmleute und Fotografen sind Grund genug, um auf des „Adamskostüm“ in diesem speziellen Fall zu verzichten. Der Saunaeffekt steht hier nicht im Vordergrund, sondern die Ausdauer der Saunagänger.

Produkttest: Saunakilts für Damen von Tamylara.com

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Stylisch in die Sauna oder ins Spa geht nicht? Ihr habt nur eure alten Handtücher, die dauernd runterrutschen oder einfach nicht schick aussehen? Da haben wir einen Tipp für euch! Wir haben gerade zwei Produkte von tamylara.com, einem Online-Shop für tolle Saunamode und entspannte Wellness-Dresses getestet. Wir zeigen euch heute die Damen-Saunakilts „Do not disturb“ und einen schlichten, aber sehr schicken grau-weißen Klassiker.

Material & Saunatauglichkeit der Saunakilts

Gerade bei Saunatextilien steht immer eine Frage im Vordergrund: Nehmen diese meinen Schweiß vernünftig auf und halten sie mich bei Bedarf trocken? Ein ganz klares „Ja“ an dieser Stelle. Beide Saunakilts sind aus angenehmem Frotteestoff (80% Baumwolle und 20% Polyester). Dieser nimmt wegen seines Baumwollanteils die körpereigene Feuchtigkeit ideal auf und gibt diese Dank seiner Atmungsaktivität aufgrund seines Kunstfaseranteils wieder nach außen hin ab. Wer nach dem Saunagang seine Textilien sofort waschen möchte, kann dies bei beiden Modellen sehr entspannt bei 30 Grad machen. Allerdings sollte bei Neuprodukten darauf geachtet werden, dass diese bei ihrem ersten Waschgang separat gewaschen werden.

Design & Tragekomfort der Saunakilts

Vom Design waren wir von Anfang an überzeugt. Gerade das „Do not disturb“-Modell ist ein Blickfang für jede Frau, die nicht nur im Alltag, sondern auch in der Freizeit etwas mehr auffallen möchte. Der grau-weiße Klassiker hingegen mit seinem sehr hochwertigeren Design zeigt sich von einer etwas eleganteren Seite. Beide Saunakilts betonen die Körperformen in einer sehr angenehmen Art und Weise, einmal mit verschlankenden Längsstreifen im klassischen und im eher sexy und von Natur aus schön machendem rotem Design. Der Aufdruck „Do not disturb“ zeigt, dass seine Trägerin einen gewissen Sinn für die Ruhe in der Sauna, aber auch für eine gewisse Art von Humor, hat. Was uns bei unserem Produkttest ebenso sehr gut gefallen hat, war die Möglichkeit – Dank eines Klettverschlusses und einer kleinen, aber feinen Schleife am oberen Rand die Kilts – sie nahtlos auf verschiedene Figurtypen anpassen zu können. Sehr pfiffig sind auch die weiteren Verwendungsmöglichkeiten aufgrund der Größe der Kilts (160×70 cm). Einerseits als klassisches Saunahandtuch, andererseits als schöne Strandkleider, die das nötigste verhüllen, aber genügend Platz für Fantasie lassen.

Gesamturteil zu den Tamylara-Saunakilts

Gerade für Neulinge in der Sauna kann es manchmal nervig und peinlich sein, wenn das eigene Handtuch zu kurz, zu alt oder so rutschig ist, dass es die Gefahr birgt beim Laufen herunter zu fallen. Die Saunakilts von Tamylara.com wirken dem gekonnt und mit ihren Wellness-Dresses entspannt entgegen. Auch der Preis von 29,90€ ist bei dieser Qualität und den verschiedenen Einsatzmöglichkeiten mehr als fair. Wir sind auf jeden Fall sehr überzeugt nach dem ersten Begutachten und Praxistest und freuen uns sehr, beide getesteten Produkte wärmstens zu empfehlen.

Wir vergeben fünf von fünf Saunaheroes!

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Tamylara Saunaklits
Tamylara Saunakilt