Wellness & Sauna-Zubehör

cr Gennadiy Poznyakov

Fotolia.de/ Gennadiy Poznyakov

Wellness Zuhause genießen? Mit einer Sauna und den richtigen Utensilien daheim, kann auch ein einfacher Mittwochabend die gewünschte Entspannung und Ausgleich bringen. Zum Saunieren wird jedoch mehr benötigt, als nur eine Sauna die Hitze spendet. Das Equipment spielt eine große Rolle bei den einzelnen Saunagängen. So bedarf es z.B. einen Saunaeimer um Wasser mit ätherischen Ölen zu mischen und einer Schöpfkelle, damit diese Mixtur auf den Saunasteinen verteilt werden kann. Solch ein Aufguss ist für einen richtigen Saunaexperten das A und O beim Saunieren. Auch sollte der Wellnessbereich für das Entspannen nach der Sauna mit dem richtigen Zubehör ausgestattet werden, damit eine private Wohlfühlatmosphäre geschaffen wird. Der Sauna-Markt bietet allerhand wertvolle und innovative Materialien sowie eine Vielfalt an Sauna-Zubehör. In diesem Ratgeber wird ein Überblick zu den unterschiedlichsten Sauna-Zubehör gegeben.

Thermometer & Hygrometer

Ein Sauna-Thermometer ist mit die wichtigste Anschaffung, die für eine Sauna zuhause gemacht werden kann. Es misst die Temperatur in der Sauna und gibt Aufschluss darüber, wann die angestrebte Temperatur für das eigene Wohlfühlempfinden erreicht ist. Eine Saunatemperatur zwischen 60°C – 110°C ist üblich. In den deutschen Haushalten wird eine Durchschnittstemperatur von 80°C als angenehm empfunden. Bei einer Temperatur zwischen 60°C und 75°C wird diese als Niedertemperatursauna bezeichnet oder auch Biosauna, da auch die Luftfeuchte dann dementsprechend höher ist. Normalerweise, in einer finnischen Sauna, beträgt die Saunatemperatur 85°C bis 95°C.

Oftmals wird nicht nur ein Thermometer in den Saunainnenraum aufgehängt, sondern auch ein Hygrometer. Das Hygrometer zeigt dem Saunabenutzer die Luftfeuchtigkeit an – d.h. wie hoch der Wasserdampfgehalt in der Luft ist. Meistens ist es ein Kombigerät, welches Temperaturmesser und Hygrometer vereint. Es gibt die unterschiedlichsten Formen: Zum Aufhängen, zum Hinstellen, getrennt oder in einer Konsole, aus hitzebeständigem Makrolon, doch meistens sind es in Echtholz gefasste Rahmen. Je nach Geschmack sind diese Saunamessinstrumente im Handel erhältlich in unterschiedlichen Preiskategorien.

Tipp

Gesund Saunieren mit der richtigen Luftfeuchtigkeit

Die Luftfeuchtigkeit darf nicht zu niedrig sein, da sonst die Nasenschleimhäute austrocknen und es zu Reizungen der Atemwege kommt. Die Einstellung der Temperatur und Luftfeuchtigkeit sollte nach individuellem Empfinden eingestellt werden. Kleine Daumenregel: je niedriger die Temperatur desto höher die Luftfeuchtigkeit und umgekehrt. Je höher die Luftfeuchtigkeit, desto mehr schwitzt man.

Sauna – Sanduhr

Mit einer geeigneten Sanduhr wird die Zeit für den Saunagang gemessen. Die Uhr besteht aus einem Glasröhrchen, welches meistens in Holz gefasst ist und am Rand die Zeit abgelesen werden kann. Nach Betreten der Sauna sollte die Sanduhr umgedreht werden und der Sand beginnt durch das Röhrchen zu laufen. Handelsübliche Sanduhren zeigen ein Zeitfenster von 15 Minuten an – ein gewöhnlicher Saunagang sollte diese Zeit nicht überschreiten.

Die Optik lässt sich auch hier wieder stark variieren. Der Sand in den Uhren kann in verschiedenen Farbtönen (Orange, Grün, Rot, Weiß etc.) gekauft werden. Ebenfalls ist die Form des Glases variabel: die Röhrchenform ist weit verbreitet aber auch eine Tropfenform auf beiden Seiten ist eine beliebte Optik. Je nach Saunagestaltung passt die ein oder andere Form oder Farbgebung besser – wer die Wahl hat, hat die Qual – die Gesamtoptik ist entscheidend.

Saunabürste

Durch das Saunieren wird die Durchblutung des Körpers und der Haut gefördert. Ein Hautpeeling oder eine wohltuende Massage ergänzt einen perfekten Saunagang und trägt zur Entspannung bei. Saunabürsten sind hierfür das richtige Sauna-Zubehör.

Saunabürsten bestehen zumeist aus einem Holzstiel und Naturborsten. Sie können auch nur aus dem Kopf mit Borsten bestehen und einem Riemen, der um die Hand geschlungen wird. Saunabürsten werden vorrangig zum Peeling der Haut benutzt. Nicht nur Naturborsten sind am Bürstenkopf zu finden – es gibt auch Bürsten mit Holznoppen für einen Massageeffekt.

Pflegehinweis

Die Saunabürste sollte nach der Benutzung mit warmen Wasser abgewaschen werden und zum Trocknen an der Luft so aufgestellt werden, dass sie von allen Seiten gleichzeitig trocknen kann. Die Bürste sollte nicht im Wasser stehen gelassen werden und einweichen. Einige Saunabürsten können auch mit Paraffinöl eingestrichen werden, dann werden sie besonders Schmutz und Wasser abweisend.

Saunaeimer & Schöpfkelle

Der Saunaeimer oder auch Saunakübel genannt, ist ebenfalls ein wichtiges Utensil für die Sauna daheim. Er wird für die Aufgüsse während eines Saunagangs benötigt. In ihm wird Wasser mit verschiedenen Ölen vermischt. Diese Mixtur wird dann später während des Saunierens auf die heißen Steine verteilt mit einer Schöpfkelle.

Das Material, aus welchem der Saunaeimer besteht, sollte hitzebeständig sein. Oftmals wird Rotzeder, Lärchenholz, Espe, Fichte oder auch Pinienholz verwendet. Je nach Saunatyp und Erscheinungsbild sollte der Saunakübel ausgesucht werden. Es gibt auch Saunaeimer aus Edelstahl oder Kupfer, diese Formen passen perfekt in ein rustikales Saunabild. Der Saunakübel hat entweder einen Griff, meistens aus Holz, am oberen Rand oder einen Henkel, dieser variiert von Holz über Edelstahl bis hin zu verschiedenen Seilarten.

Saunaeimer – Passende Optik in der Sauna

Die passende Schöpfkelle

Die Schöpfkelle, auch Aufgusskelle genannt, bildet ein Set zusammen mit dem Saunaeimer. Mit ihr wird das Wasser-Öl-Gemisch aus dem Eimer und auf die heißen Saunasteine gegossen. Auf dem Markt gibt es eine riesen Auswahl bezüglich der Haptik, Optik, Form und den Materialien einer Schöpfkelle. Die Auswahl reicht von der klassischen Kellen- oder Löffelform bis hin zur Profikelle, welche eine L-Form hat, um das Wasser präziser auf den Steinen zu verteilen.

Kopfstütze & Liegen

Es gibt neben den handelsüblichen rundlich- oder wellengeformten Kopfstützen auch elastische Kopfstützen, die sich wie ein Kissen an den Kopf anschmiegen. Entweder sind viele kleine Holzplättchen auf einem elastischen Gitter gespannt, welches sich der Kopfform dann anpasst oder es gibt eine Kopfstütze an der vier Holzscheiben mit Gelenken angebracht sind und mit dem Aufliegen des Kopfs mitschwenken. Durch diese flexiblen Varianten ist ein hoher Komfort und ein bequemes Liegen auf jeden Fall garantiert.

Neuster Trend: flexible Kopfstützen

Es gibt neben den handelsüblichen rundlich- oder wellengeformten Kopfstützen auch elastische Kopfstützen, die sich wie ein Kissen an den Kopf anschmiegen. Entweder sind viele kleine Holzplättchen auf einem elastischen Gitter gespannt, welches sich der Kopfform dann anpasst oder es gibt eine Kopfstütze an der vier Holzscheiben mit Gelenken angebracht sind und mit dem Aufliegen des Kopfs mitschwenken. Durch diese flexiblen Varianten ist ein hoher Komfort und ein bequemes Liegen auf jeden Fall garantiert.

Rückenlehne – relaxtes Sitzen

Für diejenigen, die dann doch eher im Sitzen schwitzen möchten, gibt es entsprechende Rückenlehnen. Diese gibt es wieder in verschiedenen Ausführungen. Man sollte eine ergonomisch geformte Rückenlehne kaufen, da sie dem Rücken eine optimale Sitzposition bietet und Rückenschmerzen gar nicht erst entstehen lässt. Die Rückenlehne ist zusätzlich mit rutschfestem Material an den Enden ausgestattet, damit sie sich nicht auf der Saunabank verschiebt. Wer beim Saunabau gleich auf ergonomische Eigenschaft achtet, der kann die Sitzbänke gleich in die gewünschte Form bringen. Dies erfordert doch in den meisten Fällen viel Platz und eine große finanzielle Belastung.

Saunasteine

Saunasteine sind die perfekte Ergänzung zu einem elektrischen oder holzbetriebenen Saunaofen. Saunasteine liegen liegen auf dem Saunaofen oben auf und beeinflussen maßgeblich das Saunaklima, da sie die Hitzespender für den Saunainnenraum darstellen und durch einen Aufguss in Sekundenschnelle runtergekühlt werden und Wasserdampf abgeben. Für jeden Saunagenießer gibt es die passenden Saunasteine. Man kann nicht mit einer Saunasteinart die unterschiedlichsten Bedürfnisse erfüllen, daher sollte man sich im Vorhinein gut überlegen, mit welchen Saunasteinen man den Saunaofen befüllt.

  • Bei dem Material der Saunasteine fängt es an

    Nicht jeder Stein eignet sich zu einem Saunastein. Ein Saunastein muss eine hohe Dicht mit sich bringen, damit er die aufgenommene Wärme vom Ofen möglichst lange speichern kann. Ebenfalls ist eine hohe Temperaturbeständigkeit Vorrausetzung für die Eignung zu einem Saunastein sowie die Widerstandsfähigkeit gegen hohe Temperaturschwankungen (schnelles Abkühlen durch den Aufguss).

  • Olivindiabas – finnischer Saunagranit

    Aus einem wissenschaftlichen Bericht von Herrn Dr. Olaf Otto Dillmann geht hervor, dass Olivindiabas, die beste Qualität ausweist, um als Saunastein zu fungieren. Das wichtigste Qualitätsmerkmal bei der Untersuchung war der Mineralbestand im Gestein sowie die Anordnung der Mineralien. Olivindiabas erfüllt alle Merkmale: Widerstandfähigkeit bei enormen Temperaturschwankungen (es widersteht Temperaturen über 1.000°C) ohne Gesteinsabsplitterungen und exorbitant hohe Wärmespeicherkapazität. Außerdem ist dieses Gestein recht langlebig und kommt somit in viele Saunaöfen zum Einsatz.

  • Form und Größe der Saunasteine

    Für die Heimsauna ist eine Losgröße unter 10cm am besten geeignet. Über diese Größe hinaus eignen sich die Steine eher für gewerblich betriebene Saunaanlagen. Je nach Größe des Saunaofens muss hier entschieden werden. Es gilt doch immer das Motto: „große Steine nach unten, kleine Steine nach oben“. Ist z.B. ein weicher Saunadampf gewünscht, dann sollten abgerundete Steine gekauft werden für den heimischen Saunaofen. Verwendet man nicht den oben genannten Olivindiabas, sondern normale handelsübliche Natursteine, sollten diese in gewissen Zeitabständen ausgetauscht werden, um das Saunaerlebnis nicht zu gefährden.

  • Achtung: Reinigung von Saunasteinen

    Auf gar keinen Fall sollte man die Saunasteine mit chemischen Reinigungsmitteln bearbeiten. Beim Erhitzen der Steine können chemische Dämpfe während des Saunierens austreten, welche schädlich für die menschliche Gesundheit sein könnten. Auch sollten die Steine nicht mit Bürsten bearbeitet werden, da die Poren der Steine durch das „Schrubben“ verstopfen könnten und damit die Wirkung der Steine erheblich beeinträchtigt wird.

    Eine Reinigung sollte am besten unterlassen werden – achten Sie nur auf Risse oder Verunreinigungen und tauschen Sie gegebenenfalls die Saunasteine aus. So behalten Sie eine optimale Wärmeverteilung bei und einem entspannten Saunagang mit wundervollen Aufgüssen steht nichts im Wege.

  • Spezielle Aufgusssteine mit Bohrung

    Es gibt verschiedene Bezeichnungen für solche Saunasteine: Aufgusssteine, Aufguss- oder Aromaschalen, Dampfsteine. Diese Steine sind auch erhältlich in unterschiedlichen Gesteinsarten, jedoch haben Sie alle eine Gemeinsamkeit: in der Mitte des Steins befindet sich ein Loch. Dieser Spezialstein wird zwischen die anderen Saunasteine gelegt und normal mit erhitzt. In die Bohrung wird der Saunaaufguss – ein „Öl-Wasser-Gemisch“ – hinein gegossen. Das Aufgussgemisch verdampft ganz langsam und geschmeidig und bietet dadurch ein sehr angenehmes und wohltuendes Saunaerlebnis. Ein schnelles Verdampfen des Gemischs wird verhindert.

Aufgusstuch

Ein Aufgusstuch oder auch „Wedeltuch“ gehört zu einem Saunabesuch dazu. Damit man so richtig ins Schwitzen gerät während eines Aufgusses, muss der Wasserdampf gleichmäßig in der Saunakabine verteilt werden und dies geschieht durch ein Aufgusstuch. Es bedarf den richtigen Maßen und Gewicht, um ein perfektes Wedeln zu erzeugen. Herkömmliche Handtücher sind zu unhandlich und schwer für eine ausgefallene Wedeltechnik, daher gibt es speziell gefertigte Wedeltücher. Ein Aufgusstuch besteht aus Zwirnfrottier und misst meistens nicht über 1m Länge und 80cm Breite.

Bademantel-/ Handtuchhalter

Ein Handtuch- oder Bademantelhalter ist ein Standardaccessoire für jede Sauna daheim. Mit nicht viel Aufwand kann schnell ein Knauf oder Haken angebracht werden. Doch wer es sich ein bisschen stillvoller wünscht, der kann die Handtuchhalter mit verschiedenen Regalen kombinieren, so dass darüber Saunaöle und andere Utensilien stehen können. Es ist dann nicht nur ein Handtuchhalter sondern gleichzeitig ein Zierdeelement für die Sauna zuhause. Ebenfalls kann auch eine kleiner Umkleideraum geschaffen werden durch Paravents und verschiedene Ablage und Hängeelemente.

Kreativer Tipp
Naturfreunde können auch auf ihre kreative Ader zurückgreifen und sich einen individuellen Saunahandtuchhalter schaffen, indem Äste mit zwei bis drei Verzweigungen genommen, aufgearbeitet und verziert werden und dann als Unikat in der Sauna angebracht werden.

Saunamusik

Einige Saunagänger lieben die Stille und hören nichts lieber als dem prasselnden Feuer und dem Knistern des Ofens zu. Andere hingegen brauchen Musik um sich gänzlich zu entspannen. Saunamusik sollte aus ruhigen Tönen und harmonischen Klängen bestehen. Langsame rhythmische Musik hilft bei der Entspannung, auch Naturgeräusche wie z.B. Wellenrauschen, Vogelgesang oder Urwaldklänge wirken sehr beruhigend.

Entweder wird die Musikanlage außerhalb der Saunakabine positioniert oder es werden kleine Musikboxen für den Saunainnenraum gekauft. Diese Lautsprecherboxen sind meistens bis 110°C temperaturbeständig und bieten ein tolles Klangbild.

Desinfektionsmittel

Damit jeder Saunagang auch ein wohltuendes Erlebnis bleibt und man sich rundum entspannen kann, sollte der Saunainnenraum sowie der Nass- und Ruheraum sauber gehalten werden. In sehr warmen Bereichen bilden sich gern Pilze, Hefen, Bakterien und andere Erreger. Es gibt spezielle Desinfektionsmittel, um das Sauna-Zubehör wie z.B. Saunaliegen, Saunabänke, Fußroste, Aufgusskübel, Saunawände, Fliesen usw. hygienisch sauber zu halten.
Es können auch Kombinationsprodukte gekauft werden, mit denen eine Saunareinigung und Desinfektion vorgenommen werden kann. Meistens sind diese Hygieneprodukte mit einem Duftaroma versehen – einfach einen Duft aussuchen, Sauna reinigen und wohlfühlen.

Tipp

Lesen Sie genau die Vorgaben des Herstellers durch, da die Einwirkzeiten, Anwendungsgebiete und Schutzmaßnahmen sich von Produkt zu Produkt unterscheiden.

Saunatafel

Eine Saunatafel ist kein Muss, jedoch sehr beliebt um gewisse Saunaregeln festzulegen und den Besuchern und Gästen zu präsentieren. Saunaregeln sind notwendig, damit sich jeder in der Sauna richtig und angemessen verhält. Es können verschiedene Saunatafeln und Saunaschilder gekauft werden mit den unterschiedlichsten Abbildungen, Regeln und Elementen darauf.

Entweder es werden Saunaregeln auf die Tafel geschrieben, die natürlich nur Richtlinien sind und keine festgeschreibenen Gesetze, oder um sich selbst und die Gäste etwas aufzuheitern werden kurze Saunawitze oder auch liebe Grüße der Gäste darauf niedergeschrieben.

Fußwanne

Um den Kreislauf zu stabilisieren und den eigenen Körper abzuhärten werden nach dem Saunieren in der Abkühlphase Wechsel-Fußbäder empfohlen. Hierzu benötigt man zwei Fußwannen: in der einen Fußwanne sollte kaltes Wasser bei ca. 15°C eingelassen werden und im anderen Kübel warmes Wasser bei 35°C. Beginnen sollte man mit dem Warmwasserbad und die Füße mind. 5 Minuten eintauchen. Danach werden die Füße ca. 10 Sekunden in das Kaltwasserbad gehalten. Dies wiederholt man bis zu 4x. Nach dem Wechselbad die Füße gut abtrocknen und warme Socken anziehen.

Gesundheitstipp

Sie sollten diese Fußbäder nicht anwenden, wenn Sie unter Krampfadern oder Venenbeschwerden leiden. Ebenfalls bei Gefäß- und Herzerkrankungen sowie Durchblutungsstörungen sollten Sie von Fußbädern absehen.